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 Schuepper  
 100% Alwin ? Was soll das sein ? Wieder einmal neue und andere Schmuck- und andere Arbeiten von Alwin. Na und ? Meine Schmuckarbeiten sind sicher sehr viel anders als der meiste Schmuck. Lange Zeit konzentrierte ich mich darauf Schmuck zu gestalten, der den Bedürfnissen eines Handschmeichlers entsprechen sollte, - also den Trägern Freude und Spaß im Begreifen und Anfassen vermitteln sollte. Ich ging davon aus, dass ein jeder sich nur wenige Sekunden im Spiegel mit seinem Schmuck sieht, aber zumeist über viele Stunden mit diesen Schmuck begreifend spielt. Das entwickelte ich weiter zu dem, was ich heute meinen Erlebnisschmuck nenne. Dieser sieht zumeist sehr anders aus als konventioneller Schmuck. Das ist beabsichtigt und soll damit auch zu einer Auseinandersetzung führen. Noch immer lege ich großen Wert darauf, dass meine Schmuckstücke Spaß und Freude am Begreifen und alltäglichen Spielen mit ihm vermitteln. Das eigene Begreifen soll im doppelten Sinn ein wesentliches Merkmal sein. Dabei setze ich durchaus voraus, wie die Trägerin oder der Träger solchen Schmuckes auch auf seinen Schmuck angesprochen wird. Im Duden wird deutlich gemacht, wie das Wort Schmuck sich ableitet von "Schmu - (machen)", - also einem leichten Betrug. Das zeigt nur zu deutlich, wie die Menschen
schon immer mit Hilfe ihres Schmuckes versuchten anderen etwas vorzugeben, was entweder so nicht ganz stimmte oder was von anderen als etwas Besonderes und Neues wahrgenommen werden sollte. Bis heute war das zumeist nur eine Angabe des gesellschaftlichen Standes. Doch seit dem Ende des abgelaufenen Jahrhunderts hatten immer mehr Menschen in der entwickelten Moderne die individuelle Freiheit mit ihrem Schmuck nicht mehr Standesbewusstsein ausdrücken zu müssen und wendeten sich vielen Arten von ethnologischen Schmuck (Völkerschmuck) zu oder auch den vielen Arten des sogenannten Modeschmuckes, der nicht in Edelmetall oder mit Edelsteinen gearbeitet war. So arbeiteten auch die Designer der Moderne, die nur zu oft erst einmal zwischen vielen Stühlen gesellschaftlicher Akzeptanz saßen, - wie ich auch. Das alles in einer neuen Ausdrucksform zu vereinigen ist und bleibt mein Anliegen. Aus diesem Grunde bestimmen teure Materialien nicht meine Arbeiten. Demgemäss arbeite ich auch mit ganz verschiedenen Materialkombinationen, die sich möglichst verschieden anfassen und begreifen lassen, ungewöhnliche Seheindrücke vermitteln und daraus den Nutzern auch neue und ungewöhnliche soziale Erfahrungen erbringen. Daher sind meine Arbeiten auch nicht nur "als typisch Alwin" zu erkennen, sondern präsentieren auch etwas, dass deutlich kein billiger Modeschmuck ist und auch kein materialwertebetonter traditioneller Schmuck. Er ist anders und besonders, - wozu sicher der Eine oder die Andere auch ein wenig Mut zur präsentierenden Erfahrung benötigt. Auch das ist beabsichtigt.
Ich "verkaufe" keine traditionellen Schmuckwerte, deren Materialien den Kaufwert repräsentieren. Wer meinen Schmuck trägt und nutzt, zeigt kein teures Material, keine materiell vergleichbaren Edelsteine oder Edelmaterialien. Deshalb würde auch kein Ankäufer solchen Schmuck je auf eine Waage legen um seinen Wert einzuschätzen. Was ich gestalte und schaffe bestimmt sich zu 100% aus mir und nicht aus dem Material. Er wird bestimmt von seinem Gebrauchswert zum Anfassen und spielerischem Begreifen und von der erfahrenen sozialen Akzeptanz, - also der Freude sich so zu schmücken. Wer meine Gedanken und mein Gestalten für seine Freude und seinen Spaß nutzt, der wird auch seinen Wert darin finden. Ich bin nicht überheblich genug zu behaupten, dass meine Arbeiten als Sammelstück vielleicht später einmal einen höheren Wert erreichen können als derzeit. All meine Arbeiten sind Einzelstücke und können über mein Werkverzeichnis bewiesen werden, doch bin ich nicht berühmt genug um daraus Wertsteigerungen versprechen zu können. Deshalb setzt sich der Preis meiner Arbeiten auch zum überwiegenden Teil ausschließlich aus meiner benötigten Arbeitszeit zusammen und entspricht deshalb "nur" 100% Alwin, - ohne großen Materialwiederverkaufswert und ohne Spekulationsabsicht. Dazu gehört es auch, dass ich nicht ausschließlich Körperschmuck, wie Ringe oder Armreifen erarbeite, sondern auch Leuchter, Lampen, Tafelschmuck oder Wandbilder. Diese Arbeiten bezeichne ich zusammengefasst als "Innenarchitektonisches". Auch das kann gerne bei mir erfahren und erlebt werden. Das nur aus den Bildern meiner web-site zu entnehmen ist oft schlecht möglich. Wer dazu neugierig ist, ist auch immer eingeladen das anzusehen und auszuprobieren. Ich setze dazu Neugier meiner Besucher voraus und hege nicht ausschließlich Verkaufsabsichten. Mein Atelier ist kein Verkaufsladen und ich versuche in erster Linie meine Stücke zu zeigen und freue mich, wenn andere sie ausprobieren. Daraus finde ich zumeist immer wieder Anregungen zu Neuem. Dazu bitte ich aber um eine (telefonische) Anmeldung, damit ich nicht gerade in einer Arbeit befasst bin, schlafe oder dusche und somit ausreichend Zeit und Muße und ggf. auch warmen Kaffee für meine Besucher habe.
 
Sorry, liebe Freunde, aber diese Seite ist in Bearbeitung...
Später mehr!

 
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